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Foto: BMLFUW

Nachwachsende Rohstoffe

Der Einsatz konkurrenzfähiger Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen sichert nicht nur Arbeitsplätze in ländlichen Regionen und bringt zusätzliche Einkommensimpulse für die Bauern, sondern leistet auch einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Erhaltung der Lebensgrundlagen. Die heimische Landwirtschaft ist bereit, Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen und bietet innovative Konzepte an, wenn es darum geht, die Entwicklung und Erzeugung marktfähiger Erzeugnisse aus nachwachsenden Rohstoffen voranzutreiben. Land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse als Rohstoff- und Energiequellen zu nutzen ist grundsätzlich keine neue Idee. Ihre Verwertung in enger Partnerschaft mit Industrie und Gewerbe anzukurbeln heisst, traditionelle Aufgaben der Landwirtschaft neu zu beleben. Auf diese Weise kann der Agrarbereich das bleiben, was er immer war: Rückgrat und Motor vitaler ländlicher Regionen.

  • Buchenlangholz auf Rückezange
    Foto: Leopold Ziehaus

    Task Force Erneuerbare Energie

    Um eine sektionsübergreifende Behandlung des Themas „Erneuerbare Energie“ unter Einbeziehung aller relevanten Stakeholder zu gewährleisten, wurde im April 2007 eine „Task Force Erneuerbare Energie“ eingerichtet. > mehr zu: Task Force Erneuerbare Energie

    10.11.2008, Lebensministerium IV/3

  • Waldhackgut für Biomassekraftwerk
    Foto: BMLFUW/Kern

    Biomasse-Aktionsplan

    Mit dem Biomasseaktionsplan legt die Europäische Kommission ein koordiniertes Konzept in der Politik der erneuerbaren Energien vor. Im Biomasseaktionsplan wird dargelegt, wie die Nutzung von Biomasse-Energie aus Holz, Abfällen und Agrikulturpflanzen durch  Schaffung wirtschaftlicher Anreize und durch die Beseitigung von Hindernissen, die der Entwicklung eines Marktes entgegenstehen, gefördert werden kann. Dadurch kann Europa seine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern, die Emission von Treibhausgasen senken und die Wirtschaftstätigkeit in ländlichen Gebieten beleben. > mehr + Downloads zu: Biomasse-Aktionsplan

    20.10.2008, Lebensministerium IV/3

  • Statistik über Biomasse-Heizanlagen

    Hier finden Sie die jährliche Erhebung der NÖ Landwirtschaftskammer über den Bestand von Biomasse-Heizanlagen in Österreich. > mehr + Downloads zu: Statistik über Biomasse-Heizanlagen

    31.05.2007, Lebensministerium IV/3

  • Die Bedeutung von nachwachsenden Rohstoffen

    Nachwachsende Rohstoffe aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stellen ein vielversprechendes Potential für Industrie und energetische Nutzung dar; beispielsweise die Verwendung von Holz als Baumaterial, von Biomasse für Heizzwecke, für die Produktion von Verpackungsmaterial, neuen Verbundstoffen, Textilfasern, Rohstoffen für Lack- und Reinigungsmittel. > mehr zu: Die Bedeutung von nachwachsenden Rohstoffen

    16.03.2005, Lebensministerium IV/3

  • Förderung von Bioenergieanlagen

    Im Rahmen der national finanzierten Investitionsförderung (Sparte 69) wurden in den letzten Jahren folgende landwirtschaftliche Bioenergieanlagen mit Zuschüssen unterstützt: > mehr + Downloads zu: Förderung von Bioenergieanlagen

    05.01.2005, Lebensministerium IV/3

  • Die Österreichische Biomasse-Strategie

    Die aktuellen strategischen Überlegungen für die weitere Entwicklung der Biomasse als Energiequelle werden durch mehrere Aspekte bestimmt, die Einhaltung des Kyoto-Vertrages, die Vorgaben der EU zum Ausbau der erneuerbaren Energie und die mit der EU-Erweiterung verbundenen Zunahme an agrarischen Produktionsflächen.
    > mehr zu: Die Österreichische Biomasse-Strategie

    06.10.2004, Lebensministerium IV/3

  • Holzpellets
    Foto: BLT Wieselburg

    Was ist Biomasse?

    In Östereich gibt es eine klare Definition des Begriffes "Biomasse".
    In der ÖNORM M 7101 heißt es : "Unter dem Begriff Biomasse versteht man alle organischen Stoffe biogener, nicht fossiler, Art und umfaßt also in der Natur lebende und wachsende Materie und daraus resultierende Abfallstoffe, sowohl von der lebenden als auch schon abgestorbener organischer Masse " .

    06.10.2004, Lebensministerium IV/3